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Wendeburg
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Contents
⢠Geografie
⢠Nachbargemeinden
⢠Geschichte
⢠Ortsname
⢠Eingemeindungen
⢠Ausgliederung
⢠Religion
⢠Politik
⢠Gemeinderat
⢠Bßrgermeister
⢠Wappen
⢠Museen
⢠Theater
⢠Bildung
⢠Verkehr
⢠Gewässer
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geografie
Geografische Lage
Wendeburg liegt im Naturraum Burgdorf-Peiner Geest unmittelbar am nordwestlichen Stadtrand von Braunschweig und hat eine vorwiegend landwirtschaftliche Prägung.
Die Aue durchflieĂt das Gemeindegebiet von SĂźd nach Nord, im FuĂe des Gemeindewappens ist sie durch eine goldene Leiste symbolisiert. Im Osten wird das Gemeindegebiet von der Oker durchflossen. Im Gemeindegebiet befindet sich der Abzweig des Stichkanals Salzgitter vom Mittellandkanal.
HĂśchster Punkt in der Gemeinde ist der RĂźper Berg bei RĂźper mit einer HĂśhe von 89,5 m.
Nachbargemeinden
Gemeindegliederung
Geschichte
Dort, wo frĂźher die HeerstraĂe von Braunschweig nach Celle die Aue Ăźberquerte, wurde im hohen Mittelalter (12. oder 13. Jahrhundert) eine Burg angelegt. Die ältesten Bezeichnungen lauten 1196â1197 Winetheburg und Wenedeburch. Es bietet sich die Vermutung an, dass eine Namensgebung vorliegt, die sich auf den Volksstamm der Wenden bezieht. Urkundliche oder archäologische Beweise fĂźr die Niederlassung von Wenden gibt es jedoch nicht, die Siedlungsform des Ortsteiles Wendezelle lässt aber hierauf schlieĂen. Der Ortsname mit der Silbe âWendeâ kĂśnnte auf die Wenden hinweisen, aber auch auf einen Personennamen wie Winetho, Wendo oder ähnlich oder mit dem Zeitwort âwendenâ oder mit einer Ecke (= Wendung) einer (Gau-)Grenze in Zusammenhang stehen. Alle diese Deutungen sind jedoch ungesichert. Naheliegend ist jedoch, ausgehend von Winethe, die Deutung als âWeideâ, was sich mit der Lage in der Aueniederung erklärt. Die âBurgâ mag an der Stelle der heutigen Marienkirche ihren Platz gehabt haben.
Die Marienkirche, mit dem Kirchturm aus den Jahren 1250â1300, ist das älteste Gebäude des Ortes. Erhalten aus dem Mittelalter ist an der Westseite des Kirchturms eine Weihetafel, die nach einem wesentlichen Umbau und anschlieĂender Neuweihe der Kirche in etwa 5 m HĂśhe am Kirchturm angebracht wurde. Dieser Stein zeigt den Gekreuzigten mit Maria und Johannes, ihnen zu FĂźĂen das betende Stifterpaar. Darunter befindet sich ein Adelswappen und die Jahreszahl 1439.
Verkehrsgeschichte
Ab dem 1. Juli 1885 bestand eine Verbindung des ĂPNV von Wendeburg nach Braunschweig. Diese unterhielt der Wendeburger Kaufmann Friedrich Wilhelm Taeger mit einem Fuhrwerk. Er fuhr einmal täglich hin und zurĂźck, wobei er auch Postsachen befĂśrderte. 1893 Ăźbernahm der Wendeburger Fuhrunternehmer August Wegener diesen Dienst mit der zwĂślfsitzigen Postkutsche.
Ab dem 5. Juni 1904 wurde die Verbindung mit neuzeitlicher Technik betrieben. Dabei kam ein von Heinrich BĂźssing entwickelter Motoromnibus mit 20 Sitzplätzen zum Einsatz. Die Omnibuslinie, die auf die Initiative des damaligen Wendeburger Pastors Otto Hayder zustande kam, gab BĂźssing die MĂśglichkeit, seinen Omnibus unter ständiger Kontrolle zu erproben. Die Zuverlässigkeit des Fahrzeuges erkannte die Post nach kurzer Zeit und Ăźbertrug der Buslinie ab 1. September 1904 die PostbefĂśrderung. Die Omnibuslinie WendeburgâBraunschweig gilt daher als erste erfolgreiche Kraftpost-Omnibuslinie der Welt.cite-ref-2[2] Die täglich dreimalige Tour des Busses fĂźhrte von Wendeburg Ăźber Wendezelle, Bortfeld, VĂślkenrode, WatenbĂźttel und Ălper nach Braunschweig, die RĂźckfahrt entsprechend.cite-ref-3[3]cite-ref-4[4]
Ortsname
Der Ortsname ergibt sich aus dem Teil âBurgâ und dem offensichtlichen Bestimmungswort âWinetheâ, die germanische Bildung âWin-ithiâ, âwinjaâ bedeutet Weide, zusammen also Weideort, Weidestelle. Der Name kann aber auch auf einer wendischen Siedlung basieren. Hierzu wĂźrde passen, dass der Ortsteil Wendezelle das westlichste Rundlingsdorf Deutschlands ist. Dies ist eine typisch wendische Bauweise.
Eingemeindungen
Am 1. Juli 1968 schlossen sich die Gemeinden Wendeburg, Wendezelle und Zweidorf freiwillig zu einer neuen Gemeinde Wendeburg zusammen, sie bestand bis zum 28. Februar 1974. Im Zuge der Gebietsreform in Niedersachsen wurden am 1. März 1974 die Gemeinden Bortfeld, Didderse, Harvesse, Meerdorf, Neubrßck, Rßper, Sophiental, Wendeburg und Wense zur neugeschaffenen Einheitsgemeinde Wendeburg zusammengefasst.cite-ref-5[5]cite-ref-gemeindeverzeichnis1970bis1982-6-0[6]
Ausgliederung
Am 1. Mai 1981 wurde die Gemeinde Didderse durch Ausgliederung aus der Gemeinde Wendeburg neu gebildet und in den Landkreis Gifhorn eingegliedert.cite-ref-gemeindeverzeichnis1970bis1982-6-1[6] Damit wurde von Seiten des Landes den Protesten der Bewohner Didderses Rechnung getragen. Die neue Gemeinde Didderse entspricht in ihrem Zuschnitt nicht genau der Ausdehnung der ehemaligen Gemeinde Didderse, ein Teil der Feldmark verblieb in der Gemeinde Wendeburg.
Religion
Die Marienkirche ist die evangelisch-lutherische Kirche in der Ortschaft Wendeburg, in der heutigen äuĂeren Form im 18. Jahrhundert vollendet. GegenĂźber der Kirche, an der Braunschweiger StraĂe, befindet sich ein evangelischer Kindergarten. Weitere evangelische Kirchen befinden sich in Bortfeld, Harvesse, Meerdorf, RĂźper und Sophiental.
Die katholische St.-Elisabeth-Kirche wurde 1962/63 errichtet. Heute gehĂśrt die Kirche, die zwischen Pastor-Derks-Weg und RothbergstraĂe gelegen ist, zur Pfarrgemeinde Heilig Geist in Braunschweig-Lehndorf.
Im NeubrĂźcker Ortsteil Ersehof befindet sich eine neuapostolische Kirche.
Politik
Kommunalwahl 2021
Wahlbeteiligung:
66,78 % (+2,49 Pp.)
%
40
30
20
10
0
38,74 %
29,86 %
19,31 %
6,01 %
6,09 %
CDU
SPD
GrĂźne
FDP
AfD
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011
%p
8
6
4
2
0
â2
â4
â6
â8
â7,50
%p
+0,11
%p
+6,19
%p
+3,15
%p
â1,92
%p
CDU
SPD
GrĂźne
FDP
AfD
Gemeinderat
Der Gemeinderat der Gemeinde Wendeburg besteht aus 26 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl fĂźr eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 10.001 und 11.000 Einwohnern.cite-ref-7[7] Die 26 Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl fĂźr jeweils fĂźnf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026. Stimmberechtigt im Rat der Gemeinde ist auĂerdem der hauptamtliche BĂźrgermeister.
Seit 1974 ergaben die Kommunalwahlen folgende Ergebnisse:
| Jahr | CDU | SPD | GRĂNE | FDP | AfD | Andere | Gesamt | Stand |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2021 | 10 | 8 | 5 | 1 | 2 | â | 26 Sitze | Kommunalwahl am 12. September 2021 |
| 2016 | 12 | 8 | 3 | 1 | 2 | â | 26 Sitze | Kommunalwahl am 11. September 2016 |
| 2011 | 12 | 9 | 5 | â | â | â | 26 Sitze | Kommunalwahl am 11. September 2011 |
| 2006 | 14 | 9 | 2 | 1 | â | â | 26 Sitze | Kommunalwahl am 10. September 2006 |
| 2001 | 13 | 10 | 1 | 0 | â | 1 | 25 Sitze | Kommunalwahl am 9. September 2001 |
| 1996 | 12 | 10 | 1 | â | â | 0 | 23 Sitze | Kommunalwahl am 15. September 1996 |
| 1991 | 11 | 10 | â | â | â | â | 21 Sitze | Kommunalwahl am 6. Oktober 1991 |
| 1986 | 12 | 9 | â | 0 | â | â | 21 Sitze | Kommunalwahl am 5. Oktober 1986 |
| 1981 | 12 | 8 | â | 1 | â | 0 | 21 Sitze | Kommunalwahl am 27. September 1981 |
| 1976 | 13 | 9 | â | 1 | â | â | 23 Sitze | Kommunalwahl am 3. Oktober 1976 |
| 1974 | 13 | 9 | â | 1 | â | â | 23 Sitze | Kommunalwahl am 9. Juni 1974 |
BĂźrgermeister
Ehrenamtlicher BĂźrgermeister: Albert Grove (CDU) 1974â1994; Rolf Ahlers (CDU) 1994â2002.
Hauptamtlicher BĂźrgermeister: Hans Peter Reupert (CDU) 2002â2011; Gerd Albrecht (CDU) seit 2011.
Wappen
Die Gemeinde Wendeburg trägt im Wappen ihrer frĂźheren KreiszugehĂśrigkeit ebenso Rechnung wie der gegenwärtigen. Mit den Braunschweiger Landes- und Landkreisfarben Blau-Gelb gedenkt es seiner ehemaligen ZugehĂśrigkeit und mit dem Wolfskopf als Motiv des Peiner Kreiswappens seiner jetzigen zum Landkreis Peine, ab 1. März 1974. Der Wolfskopf ist jedoch bereits seit 1439 auf der Weihetafel an der Wendeburger Kirche zu sehen. Der ZinnenschildfuĂ repräsentiert die im Gemeindenamen enthaltene Burg, die schmale Leiste darin ist die Aue/Erse, die sich durch das Gemeindegebiet zieht. Die Ăhren versinnbildlichen die Landwirtschaft als den frĂźher bedeutendsten und auch heute noch beachtlichen Wirtschaftszweig. Der Gemeinderat nahm das Wappen am 21. März 1978 an und der Landkreis Peine genehmigte es am 11. Juli desselben Jahres.
Städtepartnerschaften
Kultur und SehenswĂźrdigkeiten
Siehe auch
:
Liste der Baudenkmale in Wendeburg
⢠Zweidorfer Mßhle
⢠Weidenkirche: 2006 wurde in Wendeburg eine Weidenkirche von etwa 100 Menschen errichtet. Dabei wurden ehrenamtlich 16 BĂśgen geflochten, die aus weit Ăźber 1000 Weidenruten bestehen und mit fast 1000 Meter Hanfseil zusammengebunden sind. Bei der Einweihung am 5. Juni 2006 (Pfingstmontag) wurde erstmals âO Heiland, mak den Himmel wietâ â plattdeutscher Text von Rolf Ahlers nach EG 7 von Friedrich Spee â gesungen.
Museen
Theater
Wirtschaft und Infrastruktur
Wendeburg war Hauptsitz der Volksbank Vechelde-Wendeburg und verfßgt ßber vielfältige EinkaufsmÜglichkeiten.
Ăffentliche Einrichtungen
⢠Walderlebnispfad im Zweidorfer Holz (einem Wald zwischen Peine und Wendeburg). Der Lehrpfad entstand mit Hilfe der Wendeburger Aueschule, der Gemeindejugendpflege, der RevierfÜrsterei Meerdorf und des Niedersächsischen Forstamtes Braunschweig.
⢠Auebad: beheiztes Freibad mit Nichtschwimmerbecken und Schwimmbecken mit Sprungturmanlage.
Bildung
Verkehr
Die Bundesautobahn 2 â an ihr befinden sich hier die Autobahnraststätten âZweidorfer Holz â Nordseiteâ und âZweidorfer Holz â SĂźdseiteâ â durchquert das Gemeindegebiet, wie auch die BundesstraĂe 214, sie kreuzen sich an der Anschlussstelle Braunschweig-WatenbĂźttel. FĂźr den Schiffsverkehr gibt es die Häfen Wendeburgs am Mittellandkanal und am Stichkanal Salzgitter, der hier beginnt.
Die Schienenverkehrstrasse der Bahnstrecke CelleâBraunschweig fĂźhrt durch die Gemeinde. FrĂźher befanden sich BahnhĂśfe in den Ortsteilen Wendezelle, Harvesse und Wense, die derzeit alle stillgelegt sind. Der sĂźdliche Teil der Strecke ist fĂźr die Anbindung des neu errichteten Logistikzentrums von Volkswagen reaktiviert.
Gewässer
AuĂer den unter âVerkehrâ genannten Schifffahrtskanälen gibt es weitere Gewässer. Die Aue-Erse ist mittels des entlastenden Aue-Oker-Kanals mit der Oker verbunden. Das âZweidorfer Meerâ ist ein Relikt aus der Eiszeit, wie auch das âMeerdorfer Meerâ, das jedoch zugeschĂźttet wurde.
Siehe auch
:
Anlegestellen in der Gemeinde Wendeburg
PersĂśnlichkeiten
PersĂśnlichkeiten der Gemeinde
⢠Rolf Ahlers (* 1940), Ingenieurcite-ref-9[9], Schriftstellercite-ref-10[10], geboren im Ortsteil Wendezelle
⢠Konrad Beste (1890â1958), Dichter, geboren im Ortsteil Wendeburg (Ortsteil)
⢠Heinrich Brandes (1803â1868), Kunstmaler, geboren im Ortsteil Bortfeld
⢠Carl Heinrich Theodor Knorr (1800â1875), GrĂźnder des Nahrungsmittelunternehmens Knorr, geboren im Ortsteil Meerdorf
⢠Volker Mudrow (* 1969), Handballspieler und -trainer, geboren im Ortsteil Bortfeld
⢠Gerhard Schrader (1903â1990), Chemiker, geboren im Ortsteil Bortfeld
⢠Else Sonnenberg (1879â1967), Autorin und Siedlerin in Namibia (Deutsch-SĂźdwestafrika), geboren im Ortsteil Wendeburg (Ortsteil)
⢠Gustav Voigts (1866â1934), Kaufmann und frĂźher Siedler in Namibia (Deutsch-SĂźdwestafrika), geboren im Ortsteil Meerdorf
⢠Frank Zucht (* 1961), Maler und Grafiker, geboren im Ortsteil Zweidorf
PersĂśnlichkeiten, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen
⢠Regina Albrecht (1949â2017), Schriftstellerin, Zeitzeugincite-ref-11[11]
⢠Heinrich BĂźssing (1843â1929), grĂźndete und betrieb ab 1904 âdie erste erfolgreiche Kraftpost-Omnibuslinie der Welt, WendeburgâBraunschweigâ
⢠Karl Friedrich Julius Brautlecht (1837â1883), erarbeitete in Wendeburg den ersten brauchbaren Nachweis fĂźr den Typhusbazillus
⢠Herzogin Elisabeth Sophie Marie (1683â1767), GrĂźnderin und Namensgeberin des Wendeburger Ortsteils Sophiental
⢠Carl Friedrich GauĂ (1777â1855), sein namensgebender UrurgroĂvater Hans GauĂ wurde um 1600 in Wendeburg geboren
⢠Hans-Joachim Grove (* 1944), Galerist
⢠Ted Herold (1942â2021), deutscher Sänger
⢠Hans-Dieter Karras (* 1959), Komponist, Kirchenmusiker und internationaler Konzertorganist
⢠Dennis SchrÜder (* 1993), Basketballspieler, Weltmeister 2023
⢠Otto Wolters (1938â2020), deutscher Jazzpianist
Literatur
⢠Literatur von und ßber Wendeburg im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Familienblätter Wendeburg 1597 bis ca. 1930. Kopie der Familienblätter. Leipzig 1995. 6 Teilbände, 5750 Familien, laut Bestandsverzeichnis Teil IV der Deutschen Zentralstelle fßr Genealogie, S. 527
Weblinks
Commons
: Wendeburg
â Sammlung von Bildern
⢠www.wendeburg.de â Gemeinde Wendeburg
⢠Inschriften der Denkmäler in der Gemeinde Wendeburg, PDF, abgerufen am 26. September 2012
Einzelnachweise
cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-ni-11. Tabelle EVAS 12411, Fortschreibung des BevĂślkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022, Stand 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
cite-note-22. â Wilfried Lochte und Rolf Ahlers: Wendeburg-Braunschweig, die erste Kraftpost-Omnibuslinie von Heinrich BĂźssing. Wendeburg 2004, 80 Seiten
cite-note-33. â Rolf Ahlers: Wendeburg, 800 Jahre aus der Geschichte des Ortes. Wendeburg 1996, 170 Seiten
cite-note-44. â Rolf Ahlers: Wendeburg-Braunschweig â eine Erinnerung an Heinrich BĂźssing und Wilfried Lochte zur Historischen Busfahrt 1989. In: Braunschweigische Heimat (104), 2018/1, S. 10â16.
cite-note-55. â wendeburg.de: Geschichte der Ortschaften (Memento vom 23. September 2017 im Internet Archive)
cite-note-gemeindeverzeichnis1970bis1982-66. â Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis fĂźr die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und SchlĂźsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 203, 268 (268 Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
cite-note-77. â Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 â Zahl der Abgeordneten, abgerufen am 26. Dezember 2014
cite-note-88. â Hauptsatzung der Gemeinde Wendeburg, abgerufen am 26. Dezember 2014
cite-note-99. â Literaturverzeichnis "Beruflich bearbeitete Themen"
cite-note-1010. â Literaturverzeichnis "Heimatkundliche Themen"
cite-note-1111. â ZeitZeugenBĂźro